Der Bewillo-Unterschied
Bewilligungsquote messen
Ablehnungsgründe über Anträge hinweg erkennen
Ablehnungsgründe werden über Anträge hinweg sichtbar. Formularautomatik allein liefert diesen Vergleich nicht.
Messen statt raten
Jedes BA-Ergebnis wird Teil einer vergleichbaren Datenbasis
Bewillo verspricht keine Quote, sondern macht sie messbar. Alle gezeigten Auswertungen sind Beispieldarstellungen.
Jedes BA-Ergebnis wird am Antrag erfasst
Ablehnungsgründe werden über Anträge hinweg vergleichbar
Quote, Maßnahme und Zeitraum ergeben ein Muster
Begründungsversionen lassen sich gegenüberstellen
Offene Ergebnisse werden nach 14 Tagen erinnert
Gegen die häufigsten Ablehnungsgründe
Begründungsentwürfe können wiederkehrende Lücken gezielt adressieren
An § 82 orientierte Begründungsentwürfe pro Teilnehmer, eine Bewilligung garantieren sie nicht.
Begründung · § 82 SGB III
1Notwendigkeit
2Arbeitsmarktbezug
3Beschäftigungsfähigkeit
Feste Argumentationsstruktur: teilnehmerbezogen statt Textbaustein.
Fragen zur Auswertung
- Garantiert Bewillo eine bessere Bewilligungsquote?
- Nein. Wir messen sie gemeinsam mit dir und machen Ablehnungen sichtbar. Bewillo verspricht keine bestimmte Quote. Du bekommst die Datenbasis, um zu sehen, was bewilligt wird und woran Anträge scheitern. So kannst du gezielt nachbessern.
- Was genau misst Bewillo?
- Du erfasst pro Antrag das Ergebnis: bewilligt, abgelehnt oder teilbewilligt. Bei einer Ablehnung wählst du den Grund aus einer strukturierten Taxonomie. Bewillo wertet daraus deine Bewilligungsquote nach Antragstyp, Maßnahme und Zeitraum auf Teilnehmer-Granularität aus.
- Wie werden Ablehnungen erfasst?
- Über eine strukturierte Ablehnungs-Taxonomie mit 10 Kategorien und Subkategorien, statt Freitext oder Bauchgefühl. So lassen sich wiederkehrende Ablehnungsgründe über alle Anträge hinweg vergleichen und Muster erkennen.
- Warum werden QCG- oder Förderanträge abgelehnt?
- Häufige Gründe sind unvollständige Teilnehmerdaten, widersprüchliche Angaben zwischen Formularen, fehlende oder zu allgemeine Begründungen, unklare Arbeitsmarktrelevanz, nicht passende Maßnahmendaten und offene Nachweise oder Signaturen. Diese Punkte betreffen die Anforderungen an eine förderfähige Maßnahme (§ 180 SGB III) und die Bedarfsbegründung nach § 82 SGB III. Bewillo macht solche Muster sichtbar und hilft, Unterlagen konsistenter vorzubereiten. Die Entscheidung über Bewilligung oder Ablehnung trifft weiterhin die zuständige Stelle.
- Wer trägt das Ergebnis nach, und was passiert, wenn es vergessen wird?
- Der oder die Antragstellende. Damit die Datenbasis nicht lückenhaft wird, erinnert Bewillo automatisch nach 14 Tagen daran, das Antragsergebnis nachzutragen. So bleibt deine Auswertung aussagekräftig.
- Hilft eine bessere Begründung wirklich gegen Ablehnungen?
- Eine vollständige, teilnehmerbezogene Begründung nach § 82 SGB III adressiert genau die Gründe, die häufig zu Ablehnungen führen: fehlende Notwendigkeit und fehlende Arbeitsmarktrelevanz. Bewillo erzeugt an § 82 orientierte Begründungsentwürfe pro Teilnehmer; eine Bewilligung garantieren sie nicht.
- Sind die gezeigten Auswertungen echte Kundenzahlen?
- Nein. Alle Diagramme auf dieser Seite sind als „Beispieldarstellung“ gekennzeichnet und zeigen keine realen Quoten. Bewillo ist neu. Wir zeigen, wie die Auswertung funktioniert, statt erfundene Erfolgszahlen zu behaupten.
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